Überraschend wählt der Rat der Fünf die junge Aifa zur Wächterin ihres Volkes.
Trotz Zweifel und vieler Fragen stellt sich Aifa der schwierigen Aufgabe und warnt schließlich ihr Volk rechtzeitig vor einem heftigen Sturm. Dabei verliert sie einen wichtigen Freund.
Kurz darauf wacht sie an einer fremden Küste auf und trifft die eitlen Drillinge und das Volk der Kalee. Unterdessen hofft, in weiter Ferne, das seltsame Kristallvolk auf ihre Hilfe, und zwei Ibulien begeben sich auf die Suche nach ihrem Bruder, um später Aifas größtes Geheimnis zu lüften ... 

Auf dunklen Schwingen naht der Sturm

Peitscht das Wasser vor sich her

Die nassen Krallen packen Fels und Stein

Und ich selbst, stehe ganz allein

 

Ich muss mich rasch verstecken

Vor scharfen Sand und eisigem Griff

All der Staub, er hüllt mich ein

Die Mauern ätzen unter Sturmes Pein

 

Ich muss sie alle warnen

Meine Gedanken greifen ihren Geist

Berühren ihn laut und hell

Versteckt euch, lauft, schnell

AIFA

Ich wollte einen Roman schaffen, der spannend ist, ohne gängige Zutaten wie Krieg, Mord und Totschlag. Ebenso verzichtete ich auf magische Schwerter, Drachen, Zwerge usw., denn solche Romane gibt es schon, ich versuchte etwas Neues zu schaffen.
Die Welt von Onda erfordert Achtsamkeit und Freundschaft, um das Überleben zu sichern.

Entstanden ist ein Crossover-Entwicklungsroman mit Elementen der Fantasy, der Science Fiction und der Abenteuerliteratur.

Ein kurzer Blick in die Welt von Onda

Völker:


Die Cita - Volk der Insel

Die Cita leben nur auf einer kleinen Insel und trotzen ihr ein einfaches, aber glückliches Leben ab. Doch ihre Welt wird von gewaltigen Stürmen bedroht, vor denen es kein Entrinnen gibt. Auch werden sie von Käfern heimgesucht, die alles fressen.

Es gibt nur einen Schutz, sie müssen sich rechtzeitig verstecken. So wird ab und an bei ihnen ein Kind geboren, welches über ausgeprägtere Sinne verfügt. Diese werden dann zu den Wächtern ernannt.

Da sie nur auf einer Insel leben, ist ihre genetische Vielfalt gering. Auch werden sie immer weniger, die Alten verlassen die Stadt und gehen in die Dörfer. Irgendwann werden sie die Insel verlassen müssen.


Die Kalee - Völker im Land Tendru

Das zahlenmäßig stärkste Volk auf Onda teilt sich in drei große Gruppen, die Küstenkalee, die Bergkalee und die Steppenkalee. Sie lebten noch in der Finsternis, als die Neunlinge über das Meer kamen und von nun an ihre Geschicke lenken. Diese leben von der Bewunderung der einfachen Kalee. Doch als eine Fremde auftaucht, reagieren sie mit Eifersucht und trachten ihr nach dem Leben.

Die Wandu - das Kristallvolk

Die Wandu leben einzig in einer Welt aus Kristall, die sie nicht verlassen können. Doch vermögen sie es, allein durch Gedankenkraft, Gegenstände und Personen über ganz Onda zu bewegen. Sie mehren sich durch Teilung und ernähren sich vom reinen Salz. Doch in ihrem Hochmut wollten sie dessen Erträge steigern, was ihnen nicht gelang. So sehen sie ihrem Untergang entgegen. Es sei denn, jemand von außen kommt und bringt ihnen neues, ursprüngliches Salz. Doch dieses wird bewacht und ist nur schwer zu finden.

Die Ibulien - Nomadenvolk der Lüfte

Als ihre Vorfahren ein besonderes Gas entdecken, nennen sie es Wolkenhauch. Mit diesem Stoff vermögen sie es, über die Welt zu fliegen und leben in schwebenden Städten. 

Ihre Gesellschaft ist geprägt von zwei mächtigen Gruppen, den Weißen und den Silbernen. Für die Weißen ist jede Frage beantwortet, ein übermächtiger Geist lenkt alle Geschicke. 
Die Silbernen streben jedoch nach Wissen und Erkenntnis.

Das Gleichgewicht zwischen ihnen zu wahren, ist Aufgaben des Hadun. Doch dieser ist schon alt...

Personen:


Aifa

Schon als Kind war sie anders, war größer und schlanker als die anderen Kinder der Cita. Dazu hat sie seltsame Augen. Beim Steinspiel verliert sie nie, da sie niemand zu treffen vermag. Keiner will mit ihr spielen und so lernt sie die Einsamkeit kennen und zieht sich gern an den See zurück. Zweifel plagen sie, als sie den Stein des Rates der Fünf erhält, welcher ihre Wahl ankündigt. Welche Aufgabe soll sie erfüllen, wie ihrem Volk dienen? Sie kann doch nichts. Weder ist sie eine Hirtin, noch eine Heilerin, eine Erbauerin schon gar nicht. Sie kann eigentlich überhaupt nichts, was soll sie dann tun?

Dann wird sie zur Wächterin ernannt und erhält die schwerste Aufgabe von allen...
Als ihr Freund in Gefahr ist, lernt sie ihre Fähigkeiten kennen. 

Khar

Als seine Großmutter stirbt bemerkt er, dass alles Wissen, all ihre Geschichten wohl für immer verloren sind. So beginnt er alles zu sammeln, was er auf der Insel über sein Volk finden kann. Er möchte dies bewahren und für sein Volk erhalten. Doch er ist schon alt und die Zeit drängt.
Dann finden die Dorfbewohner am Strand einen seltsamen Gegenstand, der nicht von der Insel zu stammen scheint. Er kann sich seinem Bann nicht entziehen.

Jazua

Die spätere fünfte der Fünf ist eine Heilerin, deren Aufgabe es ist, über die Geburtslinien zu wachen und Paarungen vorzuschlagen, die gesunde Kinder versprechen. Als einzige der Heiler kennt sie die Väter aller Cita und bewahrt die Schriftrollen dazu auf.
Doch ein Geheimnis bleibt. Wer ist Aifas Vater?

Hila

Schon als Kind liebte er die Gokloks, die gemütlichen Weidetiere der Cita und so wird er zum Hirten ernannt. Er ist ein typischer Vertreter seinen Volkes, fleißig und aufrichtig.
Er wird Zeuge der Veränderungen auf der Insel. Da tauchen plötzlich fremde Geschöpfe auf, Gleiter am Himmel und fremde Pflanzen breiten sich aus.

Die Idee

Wie könnte wohl - realistisch betrachtet - das Leben auf einem anderen Planeten aussehen? Wie würden die Zivilisationen ihr Leben gestalten? Gibt es Religionen, die Liebe oder Kriege? Welche Gesetze gelten universell?
Wären Pflanzen vorwiegend grün? 

Einen Anhaltspunkt haben wir. Unsere eigene Entwicklung.

Bei meinen Überlegungen ging ich stets von der Entwicklung auf der Erde aus. Doch stellte ich mir die Frage, ob eine außerirdische Zivilisation den gleichen Weg gehen würde. Würde sie auch ihre Umwelt zerstören, sich gegenseitig umbringen? Oder ginge dies auch anders?
Auch hier blickte ich auf unsere eigene Geschichte. Es gibt Völker, die friedlicher waren und solche die kriegerischer auftraten.
Ferner stellte ich mir die Frage, wie wohl ein Inselvolk leben müsste, um zu überleben...

Der mühsame Weg danach

Ein Buch zu schreiben, ist ja nur der halbe Weg. Dann schließen sich viele weitere Schritte an:

  • das Lektorat
  • die Titelschutzanzeige
  • die Suche nach einem Verlag, einer Agentur oder die Veröffentlichung als Selfpublisher (habe ich gewählt)
  • die Covergestaltung
  • Welches Format und Papier?
  • das Finanzamt


Dann folgt ein weiteres schweres Kapitel - das Marketing!

Die besondere Aufgabe dabei ist, das Buch zu bewerben ohne das Werbebudget eines bekannten Verlages zur Verfügung zu haben.


Die Werbung und was ich bisher unternommen habe:


Für alle, die auch einmal ein Buch veröffentlichen möchten, gebe ich einmal einige Tipps hierzu weiter. Die Liste ist natürlich nicht vollständig. Unter Neuigkeiten werde ich euch fortlaufend berichten.

Ich kann an dieser Stelle folgende Schritte empfehlen:

Vor allem braucht es Geduld und einen langen Atem.

  • die gute alte Mundpropaganda (hier habe ich gute Erfolge erzielt, sprecht die Leute an und macht sie auf euer Projekt aufmerksam)
  • der Flyer (bin dabei diesen nun fleißig zu verteilen)
  • die E-Mail (hier kontaktierte ich die lokale Tageszeitung, Buchhandlungen, Blogger usw.; der Erfolg bleibt abzuwarten...)
  • die persönliche Vorstellung in Buchhandlungen (Thalia in meiner Heimatstadt hat meinen Roman in die Auslage gestellt, verbunden mit einer Leseempfehlung)



Wenn ihr noch weitere Ideen habt, dann schreibt mir bitte. Ich bin für jeden Vorschlag dankbar.

News:

Oktober 2019:

Habe begonnen meine Flyer zu verteilen. Bin gespannt, ob sich Erfolge einstellen. Gleichzeitig nahm ich Kontakt mit einer Bloggerin auf. Mal sehen, ob sie auf meine Mail antwortet.

Hatte nun sogar eine Einladung zu einer Lesung. Leider konnte ich diesen Termin aus beruflichen Gründen nicht wahrnehmen.

Ich bin dabei mir auch hier ein Konzept zu erarbeiten. Möchte ich überhaupt Lesungen abhalten oder lieber einen Videoblog starten? Ich bin dran...

November 2019:

Mit einer bekannten Frisörkette verhandle ich über eine Werbemöglichkeit in den einzelnen Filialen.

Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Kollegen boten an, meine Flyer zu verteilen. So z. B. in Hamburg, Berlin, im Harz und in Bayern. Es geht voran!

Ich selbst verteilte heute in einer Riesenrunde meine Flyer u. a. beim Literaturhaus meiner Stadt, in der Stadtbibliothek, der Unibibliothek, der Touristeninfo, Buchhandlungen usw.

Die ersten Leser haben bei Amazon und Thalia ihre Bewertungen abgegeben. Dies ist ein toller Ansporn für den zweiten Teil.

Dezember 2019

Bin gespannt, habe der Mitteldeutschen Zeitung ein Ansichtsexemplar vom Verlag übersenden lassen. Mal sehen, ob ein Artikel daraus wird. Mehr als anbieten kann ich ja nicht.

Plane einen Videoblog und arbeite am zweiten Teil.

Ich wünsche schon jetzt allen Besuchern ein schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Familien und einen guten Rutsch ins Jahr 2020.....

Vielleicht fragt ihr euch, was es mit den violetten Augen auf sich hat?

Die Antwort dazu findet sich in meinem Roman...